Die Basisgruppe Gesellschaftskritik Salzburg beschäftigt sich schon länger mit der Rolle des Konsums in dieser Gesellschaft und welche Kritiken es so daran gibt. Nun haben wir einen neuen Text geschrieben, der sich mit Phänomen von Statussymbolen und Konsum als Persönlichkeitspflege beschäftigt.

Nicht nur, aber auch von linker Seite gibt es eine Kritik am Konsum von Menschen in dieser Gesellschaft; an dieser Konsumkritik haben wir etwas auszusetzen. Kritisiert wird dabei eine behauptete “Gier des Menschen nach immer mehr und mehr”. Diese Kritik beruft sich zum Teil auf die nicht zu leugnende Existenz von Menschen, welche jedem neuen iPhone nachjagen, Markenklammotten kaufen oder mit teuren Edelkarossen protzen. Wir behaupten: An einer dem Menschen inneliegenden unbändigen Gier liegt das nicht, sondern es ist ein nachvollziehbarer Umgang mit der Art und Weise, wie in dieser Gesellschaft gewirtschaftet wird. Das wollen wir mit diesem Text zeigen.

Wer neugierig ist, wie wir zu diesem Fazit kommen, sollte unseren neuen Text lesen. Über Feedback, Kritik und Diskussion freuen wir uns natürlich!

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