Die Basisgruppe Gesellschaftskritik Salzburg beschäftigt sich schon länger mit der Rolle des Konsums in dieser Gesellschaft und welche Kritiken es so daran gibt. Nun haben wir einen neuen Text geschrieben, der sich speziell mit dem Verzehr und der Benutzung von Tieren in dieser Gesellschaft beschäftigt. Kurz gesagt:

Warum der Verzicht auf Fleisch und tierische Produkte weder Tierleid mindert, noch die Umwelt rettet.

Unser Fazit

Um einem Missverständnis vorzubeugen: Wir plädieren nicht für “Tiere essen”. Uns geht es in diesem Text nicht um die Frage, ob der Verzehr von Tieren deren Gebrauch moralisch gerechtfertigt ist oder nicht. Wir plädieren jedoch für ein kritisches und ernsthaftes Hinterfragen der Gründe, die gegen das “Tiere essen” ins Feld geführt werden. Wir wollen mit unserem Text auch nicht behaupten, dass veränderter Konsum nichts verändert. Das tut er natürlich. Was sich verändert, haben die Konsument*innen jedoch nicht in der Hand – mit der Veränderung ihres Konsums ändert sich nicht der Grund warum und wie produziert wird: für den Profit.

Mit den obigen Argumenten, wollen wir gezeigt haben, dass es eben nicht der Wunsch vieler Menschen nach Fleisch ist, der den Tieren und der Umwelt Schaden zufügt. Und für die vielen hungernden Menschen auf dieser Welt, ist auch nicht die burgeressende und schnitzelverzehrende Bevölkerung verantwortlich.

Wer neugierig ist, wie wir zu diesem Fazit kommen, sollte unseren neuen Text lesen. Über Feedback, Kritik und Diskussion freuen wir uns natürlich!

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